K_06: „Passiv-Dampf-Gefahr“ im Deutschen Bundestag

In einer öffentlichen Anhörung des Familienausschusses beim Deutschen Bundestag wurde am Mo., 11.01.2016 über das geplante Abgabeverbot von „E-Zigaretten“ (= E-Dampfgeräte) und „E-Shishas“ (= E-Dampfgeräte) an Kinder und Jugendliche gesprochen. In der diesbezüglichen Pressemitteilung wird auf die „gesundheitsschädlichen Auswirkungen des Passivrauchens“ (hier ist höchstwahrscheinlich sog. „Passivdampfen“ gemeint, da beim Konsum der E-Dampfgeräte keinesfalls Rauch, sondern ausschließlich Dampf entsteht) hingewiesen:

Quelle: Keine E-Zigaretten für Minderjährige - https://www.bundestag.de/presse/hib/201601/-/401460
Quelle: Keine E-Zigaretten für Minderjährige – https://www.bundestag.de/presse/hib/201601/-/401460

 

Beim Konsum entsteht laut dieser Aussagen also gesundheitsschädlicher Passivdampf. Kontra!

 

Herr Dr. Karl-Josef Eßer, Herr Professor Robert Loddenkemper,

belegen Sie Ihre Aussage bezüglich der Gesundheitsgefährdung Dritter durch die Exposition mit „Passiv-Dampf“ durch wissenschaftliche Studien, Untersuchungen und sonstige Beweise! Sollte Ihnen dies nicht – durch Fakten belegt – möglich sein, fordern wir Sie auf, Ihre diesbezügliche Aussage anlässlich der öffentlichen Anhörung des Familienausschusses öffentlich zu widerrufen!